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5 May 2021

7 Fragen an unseren CEO Ivo Schweizer

Titel

Unser CEO feiert an Ostern einen wichtigen Jahrestag – mindestens, was sein Mitwirken bei iET SA anbelangt. Seit einer Dek­ade ist Ivo nun bei uns an Bord, zunächst als COO, dann als CEO. Zeit also, ihn (noch) besser kennenzulernen. Neulich haben wir uns mit ihm über Privates und zehn Jahre bei iET kurz unterhalten.

Hoi Ivo, wo kommst du gerade her?

Ich war in Luzern bei meiner Mutter und bei meinem Gotti. Beide sind mit iPhone und iPad ausgestattet und haben mich um First Level Support gebeten. Als Gegenleistung gab’s Ghackets und Hörnli. Ein guter Deal, würde ich meinen.

Ende Juni verlässt du die iET SA – was dann?

Dann gönne ich mir eine kurze Verschnaufpause. Die iET zu entwickeln und zu leiten war unglaublich spannend, aber auch fordernd. Was zu kurz kam, ist mein geliebtes Lesen und Schreiben. Mein Literatur-Held und guter Freund Maximilian Benz hat mir bereits eine tolle Leseliste zusammengestellt für meinen Züri-Sommer. Natürlich möchte ich wieder einmal unter der Woche in den Ausgang gehen, ohne schlechtes Gewissen. Einfach die Batterien tanken für die nächste Herausforderung. Die iET ist zu einem soliden Unternehmen gereift, das möchte ich in einer anderen Branche noch einmal so hinkriegen. Und das braucht Power.

Du sagst, iET sei in den letzten Jahren gereift – inwiefern?

Wir sind grösser geworden. Wir bieten mehr Services an. Wir haben unsere Kompetenzen ausgebaut in den Bereichen Re­cruiting, Feststellenvermittlung und Payrolling. Unser Projekt Management-Team übernimmt nun Rollouts für Grosskunden in Eigenregie. Zudem bietet auch die Administration und Buchhaltung Dienstleistungen gegen aussen an. Die IT übernimmt Entwicklungsaufträge. Wir können nun locker mit den Mächtigen in unserer Branche mithalten, weil wir fachlich gereift sind. Wir sind Experten geworden. Das macht mich stolz.

Dein nächstes Job-Umfeld: Was kriegen die mit dir geschenkt?

Ich bin ein Macher. Ich erschaffe gerne etwas. Ich handle und verhandle auch gerne. Verwalten liegt mir nicht so. Im Kinder­garten war ich am liebsten am Marktstand. Mit Kunden reden und dabei etwas verkaufen, das finde ich toll. Wenn ich zuhause bin, muss ich das Foto vom sechsjährigen Ivo am Marktstand suchen. Ich hänge es dann an meine Pinwand, als Inspiration für den nächsten Job.

Dich kennt man als Frohnatur mit viel Tiefgang. Welche Seite liegt dir mehr?

Ich lebe beide Seiten gerne. In den zehn Jahren iET gab es natürlich die eine oder andere Krise, aber ich durfte auch jeden Tag lachen, dank meinem Team. Humor ist, wenn man trotzdem lacht; diesen Satz mag ich sehr. Es ist wie beim Schwim­men. Der Kopf muss immer über Wasser bleiben.

Wirst du die iET eines Tages vermissen?

Was für eine Frage, klar doch. Ich gehe ja nicht, weil ich die iET nicht mehr mag. Ich gehe, weil es an der Zeit ist. Die Atmo­sphäre, die superflachen Strukturen, das Miteinander, die vielen tollen Gespräche, der Mix der Kulturen, unsere Events, die tollen Ideen und Kooperationen, auch die gesunde Streitkultur, all das werde ich vermissen. Obschon ich als harmoniebe­dürftiger Mensch nie gerne gestritten habe.

Was machst du heute noch?

Ich gehe joggen und darf mich dann bei meinem guten Freund Jan an den Tisch setzen. Du weisst jetzt, was ich gut kann, aber es ist sicher auch klar, wo ich komplett talentbefreit bin. Beim Kochen.

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Portrait 874
Written by
Lukas Limacher
Head of Project Management

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